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Junge Union fordert Modernisierung des Greifswalder Studierendenparlamentes

Auf Initiative der Jungen Union hat sich das Studierendenparlament für eine Moderierung ihrer Strukturen und mehr Transparenz der Organe der verfassten Studierendenschaft, welche StuPa, AStA und Fachschaftsräte beinhalten, ausgesprochen. Der Vorsitzende der Jungen Union Greifswald, Franz Küntzel, begrüßt diese Entscheidung.


JU-Chef Franz Küntzel: „Insbesondere soll der Haushalt der Studierendenschaft als sogenannter „Open-Haushalt“ gestaltet werden. Dadurch kann zukünftig jeder Studierende schnell und unkompliziert die genaue Verwendung der Pflichtbeiträge in Höhe von 8 Euro pro Semester (ungefähr 200 000 € pro Jahr) nachvollziehen. Weitere Vorschläge sind ein Live-Streaming von den AStA-Sitzungen, digitale Beschlussbücher für StuPa-Sitzungen und Vollversammlungen, sowie ein gemeinsames Informationsportal für sämtliche Organe. Das Ansinnen des Antrages ist es, sämtliche Teilbereiche und Organe der verfassten Studierendenschaft zu vernetzen und anwenderfreundlich zu gestalten.“
„Der Antrag greift Ideen und Konzepte aus der vorhergehenden Legislatur auf. Leider fehlte dem Parlament darüber hinaus die notwenige Entschlossenheit um konkrete Schritte auf den Weg zu bringen. Ich hoffe, dass dies kein Ausdruck fehlenden Willens zu Transparenz und mangelnden Mutes für Veränderungen ist. Die Organe der Studierendenschaft müssen wieder interessanter, moderner und offener gestalten werden. Außerdem sollte das Studierendenparlament sich künftig wieder auf ergebnisorientierte inhaltliche Arbeit konzentrieren“, so Franz Küntzel weiter.
Es wird eine entsprechende Arbeitsgruppe durch das Studierendenparlament eingerichtet, die die Koordination übernehmen wird. Die Junge Union blickt zuversichtlich und gespannt auf die ausstehende Herausforderung, die sie konstruktiv begleiten wird und lädt herzlich alle Interessierten Studenten ein, sich an dem ergebnisoffenen Prozess zu beteiligen.