Presse

Franz-Robert Liskow: „Über 50 % Mehrbelastung für Studenten nicht hinnehmbar“
Freitag, 27. August 2010

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AStA Greifswald fördert Politikverdrossenheit
Dienstag, 24. August 2010

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Junge Union wirbt weiter für allgemeine Dienstpflicht
Sonntag, 08. August 2010

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Franz-Robert Liskow: „Greifswalder Bevölkerung darf nicht durch verleumderische Äußerungen in Misskredit gebracht werden“
Montag, 19. Juli 2010

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Franz-Robert Liskow: „Greifswalder Bevölkerung darf nicht durch verleumderische Äußerungen in Misskredit gebracht werden“ PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Juli 2010

„Mit großem Entsetzen und Bedauern habe ich den Beitrag „Fischerfest Gaffelrigg 2010 – Hip, hip, hurra! “ auf dem Online-Magazin Webmoritz, deren Herausgeber die Studierendenschaft ist,  zur Kenntnis genommen“, so das Greifswalder Bürgerschaftsmitglied Franz-Robert Liskow.


In dem nicht als Kommentar gekennzeichneten Artikel heißt es unter anderem: „Ganz Schönwalde und Ostseeviertel fieberte seit einem Jahr DEM kulturellen Ereignis Greifswalds entgegen.“. Es wird in dem Beitrag suggeriert, dass die Besucher des Festes vorwiegend 10-15-jährige alkoholisierte Kinder seien und auch sonst von den Besuchern „zehn oder mehr Bier“ getrunken würden. Es werde ausschließlich „Atzenmusik“ gespielt, welche zu den Besuchern aus den oben genannten Stadtteilen passen würde und Studenten wird geraten sich verkleiden, um nicht „aufzufallen“.

„Als Mitglied der Bürgerschaft und Ortsteilvertretung Schönwalde I/ Südstadt kann ich es nicht hinnehmen, dass Teile der Greifswalder Bevölkerung mit verleumderischen  Äußerungen öffentlich in Misskredit gebracht werden. Ein solches Verhalten kann ich nicht nachvollziehen und ist eines studentischen Online-Magazins nicht würdig“, so der Vorsitzende der Jungen Union Greifswalds weiter.

„Ich fordere den Chefredakteur des Webmoritz und den Präsidenten des Studierendenparlaments dazu auf, den Beitrag umgehend als Kommentar/Satire zu bezeichnen oder besser, den Beitrag gänzlich zu entfernen. Zudem empfehle ich der stellv. Chefredakteurin und Autorin dieses Artikels, Frau Fratzke, von ihrem hohen Ross herabzusteigen und dem Leser zukünftig solche unangebrachten und sachlich falschen Artikel zu ersparen“, so Konrad Ulbrich, Mitglied des Studierendenparlamentes zu dem Beitrag.

„Eine Entschuldigung der Webmoritz Chefredaktion und der Studierendenschaft als Herausgeber gegenüber der Greifswalder Bevölkerung ist zwingend erforderlich“, so Franz-Robert Liskow abschließend.