Presse

Franz-Robert Liskow: „Über 50 % Mehrbelastung für Studenten nicht hinnehmbar“
Freitag, 27. August 2010

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AStA Greifswald fördert Politikverdrossenheit
Dienstag, 24. August 2010

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Junge Union wirbt weiter für allgemeine Dienstpflicht
Sonntag, 08. August 2010

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Franz-Robert Liskow: „Greifswalder Bevölkerung darf nicht durch verleumderische Äußerungen in Misskredit gebracht werden“
Montag, 19. Juli 2010

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Junge Union begrüßt Entscheidung des Landtags für Kreissitz Greifswald PDF Drucken E-Mail
Freitag, 09. Juli 2010

Von Maximilian Wolf

Mit Erleichterung reagierte die Junge Union Greifswald auf den Ausgang der Landtagsabstimmung am Mittwoch, den 7. Juli, über den Kreissitz im zukünftigen Großkreis Südvorpommern. Auch wenn das Ergebnis keinesfalls vorhersehbar war, sprachen sich die Parlamentarier für die Kreisstadt Greifswald aus. Anschließend wurde die Kreisgebietsreform als ganze, wenn auch nicht mit voller Mehrheit der Regierungsfraktionen, verabschiedet.

Schon am Morgen hatten JU-Mitglieder vor dem Landtag für Greifswald demonstriert. „Wir waren zwar zuversichtlich, dass viele Abgeordnete sich von den für Greifswald sprechenden Argumenten leiten lassen werden, aber fest gerechnet hatten auch wir nicht mit diesem Ergebnis“, erklärt JU-Vorsitzender Franz-Robert Liskow.

„Insbesondere gilt unser Dank den Vertretern im Innenausschuss, ohne deren Empfehlung Greifswald wohl nicht Kreisstadt geworden wäre. Außerdem möchten wir dem Innenminister und CDU-Landesvorsitzenden Lorenz Caffier danken, der trotz Differenzen in der Vergangenheit letztlich für Greifswald stimmte und damit ein klares Zeichen setzte.“

Gleichwohl gelte, führt Liskow weiterhin aus, dass die Kreisfreiheit Greifswalds die beste Lösung gewesen wäre. Da die Gebietsreform nun aber beschlossen sei, sei unter den möglichen Entscheidungen immerhin die beste getroffen worden. Zudem sei wichtig hervorzuheben, dass Greifswald selbstverständlich in Zukunft seiner Verantwortung für den ganzen Kreis gerecht werden wolle und sich dafür einsetzen werde, dass auch Ostvorpommern und Uecker-Randow keine Nachteile durch die Reform davontragen werden. So solle ein Abzug der Verwaltung aus Anklam und Pasewalk soweit wie möglich verhindert werden.